Saints Row: The Third Remastered erschien am 29. Oktober 2026 für iOS und Android und bringt das vollständige Abenteuer in Steelport auf Smartphones und Tablets. Die von Feral Interactive für Mobilgeräte entwickelte Version enthält die offene Spielwelt, die umfangreiche Fahrzeugauswahl und die außergewöhnlichen Missionen der überarbeiteten Originalfassung. Besonders wichtig sind die Funktionen, die das Spielerlebnis auf mobilen Geräten beeinflussen: eine anpassbare Touchscreen-Steuerung, die Unterstützung externer Controller und ein Online-Koop-Modus für zwei Personen. Fahrten durch belebte Straßen, die Steuerung von Fluggeräten und gemeinsam absolvierte Missionen sind damit auch ohne Konsole oder Gaming-PC möglich. Wer die verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten und ihre praktischen Einschränkungen kennt, kann die Einstellungen gezielter anpassen und die mobile Version komfortabler spielen.
Saints Row: The Third Remastered bietet auf Smartphones zwei grundlegende Steuerungsmöglichkeiten: die Bedienung über den Touchscreen und die Verwendung eines kompatiblen externen Controllers. Feral Interactive hat das ursprüngliche Steuerungskonzept an mobile Geräte angepasst, statt lediglich die unveränderte Konsolensteuerung auf dem Bildschirm abzubilden. Das Touchscreen-Layout lässt sich individuell konfigurieren, sodass Spieler die Position der virtuellen Bedienelemente nach ihren Vorlieben verändern können. Das ist besonders bei einem Spiel hilfreich, das regelmäßig zwischen Autofahrten, Schießereien, Laufbewegungen und Interaktionen mit der Umgebung wechselt. Eine durchdachte Anordnung erleichtert die alltägliche Bedienung und kann versehentliche Eingaben reduzieren, wenn mehrere Aktionen schnell hintereinander ausgeführt werden müssen.
Die Unterstützung externer Controller gehört zum offiziellen Funktionsumfang der mobilen Version und steht auf iPhones, iPads und unterstützten Android-Geräten zur Verfügung. Im Apple App Store werden ausdrücklich kompatible PlayStation-, Xbox- und MFi-Controller genannt. Sie eignen sich insbesondere für Spieler, die klassische Actionspiele mit zwei Analogsticks gewohnt sind, bei denen Bewegung und Kameraführung getrennt gesteuert werden. Physische Tasten erleichtern außerdem die Bedienung von Funktionen wie Zielen, Beschleunigen und Bremsen, ohne dass die Finger große Teile des Displays verdecken. Allerdings bedeutet die allgemeine Controller-Unterstützung nicht, dass jedes Zubehör eines Drittanbieters problemlos funktioniert. Die Kompatibilität kann vom jeweiligen Modell, dem Betriebssystem und der verwendeten Verbindung abhängen.
Die Verbindung eines kabellosen Controllers erfolgt normalerweise über die Bluetooth-Einstellungen des Smartphones. Dazu wird das Zubehör zunächst in den Kopplungsmodus versetzt, anschließend in der Liste verfügbarer Geräte ausgewählt und mit dem Betriebssystem verbunden. Viele Xbox-Controller verfügen beispielsweise über eine eigene Kopplungstaste, während bei PlayStation-Controllern je nach Modell eine bestimmte Tastenkombination erforderlich ist. Nach erfolgreicher Verbindung sollte überprüft werden, ob das Spiel korrekt auf Bewegungen, Kameraänderungen und Aktionstasten reagiert. Kabelgebundene USB-C-Controller können auf unterstützten Geräten ebenfalls infrage kommen, wobei die Kompatibilität beim Hersteller des Zubehörs überprüft werden sollte. Feral Interactive bestätigt außerdem die Unterstützung von Tastatur und Maus unter Android und iPadOS. Damit stehen neben Touchscreen und Gamepad weitere Eingabemöglichkeiten zur Verfügung.
Die Unterschiede zwischen Touchscreen und physischem Controller fallen besonders bei anspruchsvollen Kämpfen auf. In Saints Row treffen häufig Bewegung, Zielen, Fahrzeugexplosionen und gegnerische Angriffe innerhalb derselben Mission aufeinander. Bei der Bedienung über virtuelle Tasten müssen Spieler ihre Aufmerksamkeit zwischen dem eigentlichen Geschehen und den Positionen der Bedienelemente aufteilen. Ein Gamepad bietet dagegen feste Orientierungspunkte, wodurch sich die Spielfigur leichter bewegen lässt, während gleichzeitig die Kamera ausgerichtet wird. Das kann insbesondere bei Schusswechseln gegen Morningstar, Deckers und Luchadores hilfreich sein, die drei wichtigsten Gangs des Syndikats. Dennoch bleibt die Touchscreen-Steuerung eine praktische Möglichkeit für Erkundungstouren, kürzere Auseinandersetzungen und gelegentliche Spielsitzungen, bei denen ein zusätzlicher Controller eher unpraktisch wäre.
Wer die Touchscreen-Steuerung verwendet, sollte zunächst die Benutzeroberfläche an die eigene Handhaltung und Bildschirmgröße anpassen. Auf kleineren Smartphones ist es häufig wichtiger, oft verwendete Tasten bequem mit den Daumen erreichen zu können, als die Anordnung eines Konsolencontrollers möglichst genau nachzubilden. Auf Tablets bietet die größere Bildschirmfläche mehr Freiraum. Allerdings können zu weit in der Bildschirmmitte platzierte Elemente die Sicht auf das Spielgeschehen beeinträchtigen. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Kamerasteuerung, da sie sowohl das Zielen zu Fuß als auch die Orientierung während der Fahrt beeinflusst. Statt sämtliche Einstellungen gleichzeitig zu verändern, empfiehlt es sich, zunächst ein einzelnes Bedienelement anzupassen, die Änderung im normalen Spielverlauf zu testen und das Layout schrittweise zu optimieren.
Externe Controller sind vor allem bei längeren Spielsitzungen mit mehreren Missionen oder ausgedehnten Fahrten durch Steelport sinnvoll. Eine Smartphone-Halterung oder ein geeigneter Controller-Aufsatz kann helfen, den Bildschirm bequem zu positionieren. Eine stabile Verbindung verhindert zudem unnötige Unterbrechungen in entscheidenden Momenten. Auch der Akkuverbrauch sollte berücksichtigt werden, da bei längeren Spielsitzungen möglicherweise sowohl das Smartphone als auch der kabellose Controller aufgeladen werden müssen. Ein besonders teures Spezialzubehör ist für Saints Row: The Third Remastered jedoch nicht erforderlich. Ein bereits vorhandener kompatibler Xbox-, PlayStation- oder MFi-Controller kann vollkommen ausreichen. Entscheidend ist, die Unterstützung durch das Betriebssystem zu überprüfen und die wichtigsten Steuerungsfunktionen auszuprobieren, bevor zusätzliches Zubehör gekauft wird.
Fahrzeuge gehören zu den zentralen Bestandteilen von Saints Row, und die mobile Version übernimmt die umfangreiche Auswahl des ursprünglichen Abenteuers. Steelport lässt sich mit gewöhnlichen Straßenfahrzeugen, Motorrädern, schweren Militärfahrzeugen und ungewöhnlicheren Fortbewegungsmitteln wie Hoverbikes erkunden. Hubschrauber und Kampfjets erweitern diese Möglichkeiten, da sie Flüge über die Stadt und alternative Vorgehensweisen bei bestimmten Aktivitäten ermöglichen. Die Fahrzeuge dienen nicht nur der Fortbewegung, sondern kommen auch in Story-Missionen, Kämpfen, Erkundungstouren und frei zugänglichen Aktivitäten zum Einsatz. Da sich die einzelnen Fahrzeugklassen unterschiedlich verhalten, hängt eine erfolgreiche Steuerung davon ab, wie gut Spieler das Zusammenspiel von Geschwindigkeit, Lenkung und Kameraführung mit der gewählten Eingabemethode beherrschen.
Gewöhnliche Autos bieten den einfachsten Einstieg in die Fahrzeugsteuerung. Die wichtigsten Funktionen sind Beschleunigen, Bremsen, Lenken und die Beobachtung des Verkehrs sowie möglicher Hindernisse. Mit einem Gamepad lassen sich Lenkbewegungen häufig gleichmäßiger dosieren, da Analogsticks feinere Eingaben ermöglichen als rein virtuelle Richtungstasten. Bei der Touchscreen-Steuerung empfiehlt es sich, zunächst auf breiteren und weniger befahrenen Straßen zu üben, bevor schnelle Verfolgungsjagden durch dicht bebaute Stadtgebiete begonnen werden. Plötzliche Richtungswechsel sind bei hoher Geschwindigkeit besonders schwierig, vor allem wenn die Kamera ungünstig ausgerichtet ist. Vor einer engen Kurve rechtzeitig abzubremsen, ist deshalb meist wirkungsvoller, als erst nach einer Kollision mit anderen Fahrzeugen oder Hindernissen gegenzulenken.
Militärfahrzeuge und Fluggeräte verlangen eine andere Herangehensweise. Panzer sind für zerstörerische Auseinandersetzungen ausgelegt und weniger für präzise Fahrmanöver im Stadtverkehr. Deshalb sind die richtige Positionierung und die Beobachtung gegnerischer Bedrohungen wichtiger als möglichst schnelles Kurvenfahren. Bei Hubschraubern kommen Höhenkontrolle und Richtungssteuerung hinzu, während Kampfjets ein besonders gutes Gefühl für Geschwindigkeit und Flugbahnen erfordern. Hoverbikes ermöglichen wiederum eine Fortbewegung, die sich deutlich von gewöhnlichen Straßenfahrzeugen unterscheidet. Die mobile Version bietet all diese Möglichkeiten, doch welche Steuerungsmethode am besten geeignet ist, hängt vom jeweiligen Fahrzeug ab. Wer Fluggeräte über den Touchscreen nur schwer kontrollieren kann, kommt möglicherweise mit einem Gamepad besser zurecht, insbesondere wenn Bewegung, Kameraführung und Waffen gleichzeitig bedient werden müssen.
Eine erfolgreiche Fahrt beginnt bereits mit der Auswahl eines geeigneten Fahrzeugs. Ein schneller Sportwagen kann nützlich sein, um größere Entfernungen in Steelport zurückzulegen. Hohe Geschwindigkeit allein garantiert jedoch keinen Erfolg bei Missionen, die durch enge Straßen, dichten Verkehr oder gegnerische Fahrzeuge führen. Ein leichter kontrollierbares Auto kann die bessere Wahl sein, wenn präzise Kurven und häufiges Anhalten notwendig sind. Motorräder bieten ein anderes Fahrgefühl, da sie aufgrund ihrer schmaleren Bauweise das Durchfahren dichter Verkehrssituationen erleichtern können. Zusammenstöße können eine Fahrt allerdings schnell unterbrechen. Vor einer unbekannten Aktivität sollten Spieler deshalb überlegen, ob Geschwindigkeit, Wendigkeit, Widerstandsfähigkeit oder zusätzliche Feuerkraft wichtiger sind, statt ein Fahrzeug ausschließlich nach seinem Aussehen auszuwählen.
Die Kameraführung spielt bei der Fahrzeugsteuerung auf Smartphones ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein guter Überblick über die Straße erleichtert es, Kurven rechtzeitig einzuschätzen, entgegenkommende Fahrzeuge zu erkennen und auf Hindernisse zu reagieren. Während einer Verfolgungsjagd kann es störend sein, die Kamera ständig neu ausrichten zu müssen. Deshalb ist eine einheitliche und gut eingeübte Steuerungsanordnung besonders hilfreich. Bei der Touchscreen-Bedienung lohnt es sich, Lenkung und Kamerabewegung zunächst getrennt zu trainieren, bevor beide Funktionen in anspruchsvolleren Situationen kombiniert werden. Mit einem Gamepad lassen sich diese Aktionen über zwei Analogsticks unabhängig voneinander ausführen, was erfahrenen Konsolenspielern häufig vertrauter erscheint. Unabhängig von der Eingabemethode ist eine sichere Beherrschung der Steuerung wichtiger, als während einer gesamten Mission ständig mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs zu sein.
Die optionalen Aktivitäten in Steelport bieten zahlreiche Gelegenheiten, das Fahrverhalten zu üben, ohne sich ausschließlich auf die Hauptgeschichte konzentrieren zu müssen. Das Spiel enthält unterschiedliche Nebenbeschäftigungen mit Fahrzeugen, riskanten Stunts und bewusst chaotischen Situationen. Dazu gehört auch die bekannte Aktivität Insurance Fraud, bei der besonders spektakuläre Unfälle zum Spielprinzip gehören. Fahrten zwischen den Missionen helfen außerdem dabei, sich mit dem Straßennetz, den Brücken und den Verbindungen zwischen den einzelnen Stadtteilen vertraut zu machen. Die mobile Version enthält auch die ursprünglichen Zusatzinhalte, die weitere Missionen und Fahrzeuge ergänzen. Dadurch ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten, unterschiedliche Fortbewegungsmittel auszuprobieren. Wer das Fahrverhalten eines Fahrzeugs während freier Erkundungstouren kennenlernt, kann spätere Missionen leichter bewältigen, insbesondere wenn schnelles Fahren und Kämpfen gleichzeitig erforderlich sind.

Eine der wichtigsten Funktionen von Saints Row: The Third Remastered auf Smartphones ist der Online-Koop-Modus für zwei Personen. Feral Interactive hat bestätigt, dass sich das gesamte Spiel allein oder gemeinsam mit einem Freund spielen lässt. Der Mehrspielermodus beschränkt sich somit nicht auf eine kleine Auswahl separater Missionen. Dadurch orientiert sich die mobile Veröffentlichung stärker am ursprünglichen Saints-Row-Erlebnis als eine vereinfachte Einzelspieler-Adaption. Beide Teilnehmer können gemeinsam um die Kontrolle über Steelport kämpfen, Missionen absolvieren und die offene Spielwelt erkunden. Für Spieler, die gemeinsam Abenteuer erleben möchten, ist dies ein wesentlicher Unterschied zu mobilen Spielen, die lediglich kompetitive Mehrspielermodi oder eingeschränkte soziale Funktionen anbieten.
Für den Online-Koop-Modus ist eine Internetverbindung erforderlich, da beide Teilnehmer über die Mehrspielerfunktionen des Spiels miteinander verbunden werden müssen. Der Modus ist für zwei Personen ausgelegt und nicht für größere Gruppen. Gemeinsame Spielsitzungen sollten deshalb entsprechend geplant werden. Eine zuverlässige WLAN-Verbindung ist normalerweise einer instabilen mobilen Datenverbindung vorzuziehen, insbesondere bei Missionen mit schnellen Fahrten, Explosionen und zahlreichen Gegnern. Die Verbindungsqualität kann sowohl die Reaktionsgeschwindigkeit als auch den störungsfreien Ablauf einer gemeinsamen Spielsitzung beeinflussen. Beide Teilnehmer sollten außerdem sicherstellen, dass ihre Spielversionen auf dem aktuellen Stand sind. Obwohl die Unterstützung des Koop-Modus offiziell bestätigt wurde, darf daraus nicht automatisch geschlossen werden, dass sämtliche Kombinationen aus Android-, iOS-, PC- und Konsolenversionen miteinander kompatibel sind. Die geräteübergreifende Kompatibilität und die Möglichkeit, unterschiedliche Spielversionen miteinander zu verbinden, müssen von der grundsätzlichen Verfügbarkeit des Online-Koop-Modus unterschieden werden.
Der Reiz des Mehrspielermodus geht über das gemeinsame Abschließen von Story-Missionen hinaus. Saints Row verbindet Charakteranpassung, Fahrzeugsammlung und Aktivitäten in einer offenen Spielwelt mit Missionen, die häufig ungewöhnliche Vorgehensweisen ermöglichen. Zwei Spieler können Gegner aus unterschiedlichen Richtungen angreifen, sich bei Kämpfen gegenseitig unterstützen oder ihre Bewegungen durch die Stadt koordinieren. Ein Teilnehmer kann sich beispielsweise auf die Bekämpfung von Gegnern konzentrieren, während der andere das Fahren oder die Navigation übernimmt, sofern die jeweilige Aktivität dies zulässt. Darüber hinaus bietet das Spiel zahlreiche Möglichkeiten für gemeinsame Erkundungstouren ohne feste Missionsziele. Dazu gehören Fahrten mit ungewöhnlichen Fahrzeugen und das Ausprobieren verschiedener Waffen. Solche Aktivitäten können gemeinsame Spielsitzungen abwechslungsreich gestalten, selbst wenn gerade kein Fortschritt in der Hauptgeschichte im Mittelpunkt steht.
Vor einer gemeinsamen Online-Sitzung sollten beide Teilnehmer überprüfen, ob sie die offizielle mobile Version installiert haben und auf die Mehrspielerfunktionen zugreifen können. Die iOS-Ausgabe wird über den Apple App Store vertrieben, während die Android-Version bei Google Play erhältlich ist. Die Gerätekompatibilität verdient besondere Aufmerksamkeit, denn Saints Row: The Third Remastered ist ein umfangreiches Open-World-Spiel mit verbesserter Grafik und kein technisch anspruchsloses Gelegenheitsspiel. Im App Store werden iOS 18 oder neuer sowie ein A12-Bionic-Chip oder ein neueres Modell als grundlegende Voraussetzungen genannt. Eine genauere Aufstellung unterstützter Geräte findet sich in der jeweiligen Produktbeschreibung. Android-Nutzer sollten die Kompatibilitätsinformationen bei Google Play für ihr konkretes Smartphone überprüfen. Besonders bei älteren Geräten ist diese Kontrolle vor dem Kauf sinnvoll.
Spieler sollten außerdem ausreichend freien Speicherplatz einplanen und die praktischen Anforderungen längerer Mehrspieler-Sitzungen berücksichtigen. Im App Store wird eine Downloadgröße von ungefähr 20,8 GB angegeben. Für die Installation und spätere Aktualisierungen kann jedoch zusätzlicher freier Speicherplatz erforderlich sein. Umfangreiche Spiele beanspruchen Prozessor und Akku eines Smartphones über längere Zeit. Deshalb sind ausreichende Akkuladung und eine angemessene Wärmeabfuhr wichtige Voraussetzungen für möglichst unterbrechungsfreie Spielsitzungen. Beim Online-Spiel ist eine stabile Internetverbindung ebenso wichtig wie die lokale Geräteleistung. Falls einer der Teilnehmer wiederholt Unterbrechungen erlebt, sollten zunächst die Verbindung, laufende Hintergrunddownloads und verfügbare Spielupdates überprüft werden. Diese Maßnahmen können zwar nicht jedes technische Problem verhindern, helfen aber dabei, vermeidbare Störungen zu reduzieren.
Saints Row: The Third Remastered enthält außerdem die großen Erweiterungen Genkibowl VII, Gangstas in Space und The Trouble With Clones sowie mehr als 30 zusätzliche Waffen, Fahrzeuge und Kostüme. Diese Inhalte gehören zum Kauf der mobilen Version und müssen nicht als separate kostenpflichtige Erweiterungspakete erworben werden. Zum Verkaufsstart gab Feral Interactive für Großbritannien einen Preis von 12,99 Pfund an, wobei die Preise je nach Region variieren können. Die Kombination aus vollständiger Kampagne, anpassbarer Steuerung, umfangreicher Fahrzeugauswahl und Online-Koop-Modus für zwei Personen macht die mobile Veröffentlichung zu einer umfassenden Umsetzung des Remasters. Spieler können für kurze Spielsitzungen die Touchscreen-Steuerung verwenden oder bei längeren Abenteuern einen kompatiblen Controller anschließen. Gleichzeitig sorgen die enthaltenen Zusatzinhalte dafür, dass auch abseits der zentralen Handlung zahlreiche Aktivitäten zur Verfügung stehen.